Denke ANDERS!


 

Denke so, dass dich das, woran du gerade denkst, gut fühlen lässt!

Wissenschaftler und Quantenphysiker haben nachweisen können, dass jeder Mensch um die 60.000 Gedanken am Tag denkt. 98% dieser Gedanken sind Wiederholungen von Dingen, die wir in der Vergangenheit gelernt oder gehört haben. 70% unserer Gedanken sind unbewusst, flüchtig oder nebensächlich und etwa 27% sind sogar negativ und destruktiv.
Nur etwa 2% unserer Gedanken sind NEU. Und wir haben nur etwa 3% positive, aufbauende, kreative Gedanken.
Momentan denken wahrscheinlich Viele des Öfteren über die vorherrschende globale Situation nach, weil wir immer wieder in den Medien davon hören und wahrscheinlich auch mit Verwandten und Freunden oft darüber reden….
 

Wieso ist das wichtig?
Alle diese Gedanken, egal ob unbewusst, negativ oder konstruktiv, beeinflussen unsere Stimmung, unseren Gemütszustand.
Wenn wir nun davon ausgehen, dass der Großteil unserer Gedanken UNBEWUSST UND DESTRUKTIV abläuft, und dieser große Teil auf unsere Gemütslage und somit auf unser Leben wirkt, ist auch klar, warum sich im Moment die meisten Menschen ziemlich mies fühlen.

Um die vielen negativen und flüchtigen Gedanken zu vermeiden, und sie sogar in positive und hilfreiche umwandeln zu können, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Ein guter Anfang ist es, sich nicht mehr von der Medienflut und ihren Schreckensnachrichten überladen zu lassen. Egal in welche Richtung. Egal ob bezahlte oder unabhängige Medien. Aus fast allen Ecken schreit die ANGST! Und die gilt es zu vermeiden!
Gespräche mit Freunden oder Verwandten sollten aufbauende, motivierende, freudige Themen beinhalten. Sich Witze zu erzählen, anstatt sich das hundertste Mal darüber auszukotzen, wie beschissen die Lage gerade ist, ist mit Sicherheit die klügere Wahl.
Wir können eine Situation nicht ändern, indem wir immer wieder an sie denken und immer wieder über sie reden! Wir könnten aktiv dagegen vorgehen (was sich momentan etwas schwierig gestaltet), oder die Situation grundsätzlich annehmen, ohne sich ständig damit zu konfrontieren (TV, Radio, Social Media!!).
Gib dir die Möglichkeit, auf andere Gedanken zu kommen….

Um dir deine Gedanken bewusst zu machen, um zu erkennen, ob sie destruktiv, längst vergangen oder einfach unbrauchbar sind, musst du deine eigenen Gedanken beobachten! Je achtsamer du bist, desto mehr hast du die Möglichkeit, deine destruktiven Gedanken bewusst wahrzunehmen und sie schlussendlich auch zu ändern. Achtsamkeit hilft dir, UNBEWUSSTE Gedanken zu BEWUSSTEN, und DESTRUKTIVE zu KONSTRUKTIVEN Gedanken zu verwandeln …. und schon sieht die Welt für dich besser aus!
Es geht nicht darum, etwas zu verdrängen, es geht darum, dass wir uns nicht von der Angst (den negativen Gedanken) einnehmen lassen, und das funktioniert nur, wenn wir unsere Gedanken bewusst auf etwas lenken, dass uns gut fühlen lässt! Um sich gut/oder besser zu fühlen, ist es aber unerlässlich, die Gedanken an die schwierige Situation so weit es geht, zu minimieren, einfach damit sie nicht überhandnehmen. Salz in der Suppe ist gut… zu viel Salz, macht sie ungenießbar.

Noch einmal: Richtiges (positives) Denken bedeutet nicht, das Negative zu verdrängen oder zu leugnen.
Optimismus bedeutet, sich auf die positive Seite zu konzentrieren, ohne dabei die negative Seite aus den Augen zu verlieren. Es gibt nichts, was nur negativ ist, es gibt nichts, was nur positiv ist. Alles hat zwei Seiten. Auf welche Seite wir unseren Fokus lenken, ist immer unsere Entscheidung!
Wenn wir uns entscheiden, uns auf die richtige Seite zu fokussieren, verhilft uns das zu mehr Ruhe und Gelassenheit, zu mehr Vertrauen und Zuversicht.

 

Hier ein paar Tipps:

  1. Entziehe negativen Gedanken deine Aufmerksamkeit

Wann immer du feststellst, dass du dich wieder einmal mit Sorgen, Ängsten, Selbstvorwürfen oder anderen negativen Gedanken beschäftigst, sage „STOP! Ich entscheide mich, nun an etwas anderes zu denken!“
Bei mir funktioniert das am besten mit einer Affirmation (eine Affirmation ist eine bejahende Aussage, also ein positiv formulierter Satz). Wann immer ich in einer negativen Gedankenspirale festhänge und mir diese bewusst wird, „schalte ich meine Affirmation ein“. Die läuft dann so lange, bis ich mich besser fühle und mich dann ganz leicht anderen, schöneren Dingen/Gedanken widmen kann.

 

  1. Lächle

Wenn du ca. 1 Minute deine Mundwinkel nach oben ziehst (auch wenn dir nicht zum Lachen zumute ist), werden Glückshormone freigesetzt, die dich besser und positiver fühlen lassen!

 

  1. Beschäftige dich mit Dingen, die dich glücklich machen

Was auch immer das ist…. Kunst, Musik, Sport oder einfach ein gutes Buch* über Glück und andere positive Themen.

 

  1. Umgib dich mit Menschen, die dich zu schätzen wissen und dich respektvoll behandeln.

Menschen, mit einer negativen und pessimistischen Einstellung, Dauernörgler und Hobbykritiker, sind in jedem Fall zu meiden, da sie unsere Gedanken auf das lenken, was wir ja gar nicht haben wollen und sie uns zumeist auch mitreißen in ihre negative Gedankenwelt…

 

  1. Hör auf zu jammern, übernimm die Verantwortung für dich und dein Leben und sorge kompromisslos dafür, dass es dir gut geht!

Es kommt nicht auf die jeweilige Situation an, wie wir uns fühlen, sondern einzig und alleine, wie wir damit umgehen. Ich kann mich als Opfer fühlen und mich hängen lassen oder mich motivieren und dafür sorgen, dass sich meine Lage bessert. Es liegt immer an uns selbst. Und vor allem liegt es immer an unseren Gedanken, wie wir uns fühlen!!

Denke anders und sorge dafür, dass es dir gut geht!


*Buchtipp Tipp: „OH GOTT – ich mach´s mir selbst“, ISBN-13: 979-8640447323
 

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Elisabeth Wieden

* Dipl. Gesundheitspädagogin
* Kinesiologin nach KOPKIN®
* Humanenergetikerin
* Dipl. Fitness- und Aerobictrainerin

* Hunde-Vitalcoach
* Dipl. Tier-Kinesiologin u. Energetikerin
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