ANGST vs. VERTRAUEN


 

Die Angst hat viele Gesichter, aber in der momentanen Phase der Menschheitsgeschichte, spielt EIN Gesicht eine ganz besonders große Rolle: Die Angst vor Krankheit und/oder Tod.
Ein Virus hat es geschafft, den Großteil der Menschheit in Angst und Schrecken zu versetzten. Von panischer Hysterie, über berechtigte Sorgen, bis „wird schon nicht so schlimm sein“, sind hier alle Nuancen der Angst abgedeckt.
Für einige Menschen ist die Angst vor einer Ansteckung und/oder einem möglichen tödlichen Ausgang nicht so groß, dafür müssen sie vielleicht um ihre Existenzen fürchten.
Dann gibt es noch eine Menge Menschen, die keine Angst vor einer Infektion haben, weil sie wissen, dass dieses Virus keine Gefahr für sie bedeutet. Dafür haben diese Menschen womöglich Angst vor den Plänen der Regierung. Ja, viele Menschen fühlen sich mittlerweile ihrer Grund- und Freiheitsrechte beraubt… und auch das kann Angst machen.
Und dann gibt es noch die unempfindlichen Menschen, denen quasi alles am Arsch vorbei geht. Sie fürchten sich aber vielleicht mittlerweile vor einem erneuten Terroranschlag im schönen Österreich.
Eine weitere kleine Gruppe von Menschen übt sich in Vertrauen und Geduld… dazu aber später mehr!

Man kann also durchaus behaupten, dass Angst gerade eine sehr übergeordnete Rolle spielt.


Was macht Angst mit uns?
Angst ist grundsätzlich ein Gefühl, das sich bei tatsächlicher, aber auch nur bei vorgestellter Gefahr einstellt.
Aber Angst ist nicht nur ein Gefühl … sie löst auch verschiedene physische Vorgänge aus. So bewirkt zB. der Hypothalamus die Ausschüttung von Adrenalin und Cortisol.
Cortisol ist ein Stresshormon, dessen Ausschüttung kurzfristig gesehen, sehr hilfreich ist (Schutzfunktion). Auch in Kombination mit Adrenalin, leisten die Hormone wirklich wichtige Arbeit im Körper.

Eine dauerhafte oder immer wieder kehrende Hormonausschüttung besagter Hormone, ist aber ein echtes Problem…
Wenn wir unter dauerhafter Anspannung stehen, werden auch dauerhaft Stresshormone gebildet, was irgendwann unweigerlich zu einem Überschuss führt.

Ein dauerhafter Cortisol-Überschuss fördert Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Schlaflosigkeit/Schlafproblemen und 
schwächt das Immunsystem!
Besonders problematisch ist ein dauerhaft erhöhter Cortisolspiegel für unser Gehirn! Das Hormon kann Areale im Hippocampus (Lern- und Erinnerungsprozesse) schädige. Die Nervenzellen werden durch das Cortisol “überstimuliert” und altern so frühzeitig. Die Bildung von neuen Nervenzellen kann ebenso negativ beeinflusst werden, was wiederum zu Gedächtnisverlust und Konzentrationsschwierigkeiten führen kann.

Kognitive Fähigkeiten (Fähigkeit, Signale aus der Umwelt wahrzunehmen und weiterzuverarbeiten) spielen für das Funktionieren im Alltag, im speziellen in der Arbeitswelt, eine wesentliche Rolle. Durch Angst und den daraus resultierenden Stress werden häufig kognitive Störungen hervorgerufen! Betroffen sind dabei die Aufmerksamkeit, die mentalen Kontrolle, das geistige Tempo und das Gedächtnis.

Es ist unschwer zu erkennen, dass ANGST nicht unbedingt ein hilfreicher Diener ist, wenn es um unsere körperliche, geistige und emotionale Gesundheit geht…
Stress und Anspannungen können grundsätzlich auch positiv auf uns wirken, aber nur wenn sie nicht überhandnehmen. Gut dosierter Stress wirkt motivierend und antreibend!
Welche Wirkung Stress letztendlich auf dich hat, hängt von deinem Stressmanagement (individuelle Verarbeitung von Stress) ab.

WENN DU DEINER GESUNDHEIT GUTES TUN WILLST, MUSST DU DIR UND DEM LEBEN VERTRAUEN. 
VERTRAUEN BILDEST DU, INDEM DU MIT STRESS KONSTRUKTIV UMGEHST!

Tiefes Vertrauen ins Leben (oder Angstfreiheit) ist eine wichtige Basis für unsere Gesundheit!

Je mehr du es schaffst, darauf zu vertrauen, dass du vom Leben „getragen“ wirst und du immer alles haben wirst, was du wirklich brauchst, desto mehr Stress/Angst kannst du ausgleichen und abbauen. Diese Ausgeglichenheit ist unglaublich wichtig für deine Gesundheit.

Gerade in Extremsituationen, so wie wir sie jetzt gerade erleben, in denen man sich ausgeliefert und hilflos fühlt, ist das Vertrauen darauf, dass alles wieder gut wird, das einzig wahre Heilsame.

Folgende Fragen können dir helfen herauszufinden, ob es dir an (Ur)Vertrauen mangelt

·       Fühlst du dich unsicher in deiner Umgebung/ auf dieser Welt?

·       Kennst du das Gefühl, dass sich das Leben gegen dich verschworen hat?

·       Hast du das Gefühl, dass nicht genug für dich da ist, oder du immer um alles kämpfen musst?

·       Fühlt sich dein Körper manchmal fremd an? Spürst du dich?

·       Bist du oft kraftlos, energielos und müde?

·       Hast du aufgrund einer Immunschwächen häufige Infekte?

·       Isst du oft zu viel oder zu wenig?

Es gibt viele Wege, das Vertrauen in sich selbst und in das Leben, zu stärken! Finde den passenden Weg für dich! Es ist wirklich essentiell für deine körperliche, mentale und emotionale Gesundheit!

Das Urvertrauen ist niemals ganz weg. Es schlummert in uns und wir können es wieder von den Dingen befreien, die es überlagern (Ängste, Traumata, negative Erlebnisse, Ersatzbefriedigung der Bedürfnisse, zu hoher Wertung des materiellen Besitztums, Perfektionismus, Ungeduld und Helfersyndrom).

Hier zwei wichtige Tipps:

1) Glaube daran, dass du vertrauen kannst.
Hier können dir Sätze (Affirmationen) helfen, deinen Glauben zu stärken. zB.;

·       „Alles ist gut so wie es ist.“

·       „Das Leben sorgt für mich.

·       „Alles geschieht zu meinem Besten.“

Wiederhole diese Sätze mehrmals, besonders dann, wenn du Angst hast oder dich irgendetwas stresst!


2) Baue deine Ängste/deinen Stress ab

·       HÖRE oder LESE keine Nachrichten mehr… oder schränke dies auf ein Minimum ein! Je mehr Schreckensnachrichten, desto höher das Stresslevel!

·       Nimm dir Zeit, zu entspannen! (Waldspaziergang, ein heißes Bad, Atemübungen, Yoga, Meditation...)

·       Lebe ACHTSAM, bleibe bei dir und DEINEN Angelegenheiten. Bleibe im Hier und Jetzt. Lenke deine Gedanken in eine Richtung, die dich gut fühlen lässt!

Wenn du noch auf der Suche nach passenden Methoden und Techniken bist, die dir beim Stressabbau und Vertrauensaufbau weiterhelfen können, empfehle ich dir mein Buch:

„OH GOTT – ich mach’s mir selbst!“, ISBN-13 : 979-8640447323
Es enthält eine Fülle an Tipps, um mit Stress richtig umzugehen und das Vertrauen in dich und das Leben zu stärken!

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Außerdem wird dir jeder Energetiker, jeder Kinesiologe, jeder Lebens- und Sozialberater und jeder andere kompetente Mensch gerne zur Seite stehen, um von der ANGST in das VERTRAUEN zu kommen.
 

Sei es dir wert! Es ist wichtiger denn je!
 

 

Elisabeth Wieden

* Dipl. Gesundheitspädagogin
* Kinesiologin nach KOPKIN®
* Humanenergetikerin
* Dipl. Fitness- und Aerobictrainerin

* Hunde-Vitalcoach
* Dipl. Tier-Kinesiologin u. Energetikerin
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